Brainwriting

Eine Idee für einen Text zu finden ist nicht immer leicht. Dies gilt für meinen monatlich erscheinenden Blog ebenso wie für die nächste Hausarbeit an der Uni. Was tun, wenn der Abgabetermin näher rückt und sich nun partout keine Idee einstellen will? Hier ein Tipp, wie das Ideen sammeln für den nächsten Text besser gelingt:

Der Trick besteht darin, Brainstorming mit Teamwork zu verbinden.

Das klassische Brainstorming ist bekannt: Sich mit anderen zusammen austauschen (zum Beispiel im Stuhlkreis der Ich-kann-nicht-schreiben-Selbsthilfegruppe) und Ideen sammeln. Jeder ruft seine Idee in den Raum hinein, bis alles durcheinandergeht und niemand mehr durchblickt.

Kann man machen. Aber

… es geht auch besser.

Der von mir sehr geschätzte Adam Grant schlägt vor, den Sturm durch das Schreiben zu ersetzen.

Statt Brainstorming eben Brainwriting.

(C) Adam Grant

Bei dieser Variante findet das Brainstorming erst auf dem Papier statt, bevor die Gedanken anschließend in der Gruppe ausgetauscht werden.

Der Vorteil des Brainwritings gegenüber dem Brainstorming liegt auf der Hand: Alle Gedanken werden gesammelt und keine Idee geht verloren, weil sie in der Lautstärke untergeht.

(C) Researchdoodles

Dieses Verfahren bietet sich auch für Studenten an.

Besonders beim Verfassen von Gruppenarbeiten kann diese Vorgehensweise hilfreich sein.

Egal ob in Präsenz oder online – probieren Sie es aus!

Ihr professioneller Ghostwriter

Kai-Uwe Hüter

 

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